Engel...
* Themen
german-bash.org
Bildereinträge
Blog
Dialoge
Gedichte
Schule
* mehr
Fragebogen
Sehen
SVV
OberEdelGothic Regeln
Weitere Regeln
Claudi 666
HerrinXXL (Ramona)
Jemand in den Wahnsinn treiben
Ich bin so Goth
* Links
Tierquälerei - Pelzjäger
Bilder Hochladen
Für Gestörte 
Rote Tränen
Vampire
Bilder von mir bei HoN
|
Hilflos
Extrem krass wie hilflos man sich fühlen kann, wenn das Kind schreit. Die Windeln sind trocken, das Kind satt. Aber irgendwas hat es. Vielleicht hab ich was falsches gegessen und nun hat das Kind Bauchschmerzen, zumindest pupst es auffällig öfter.
Teufelskreis. Es trinkt, weil es Trost sucht. Weint dabei, weil es Schmerzen hat. Es will weiterhin Trost und trinkt so die Milch, die scheinbar zu Blähungen führt.
Mieses Gefühl, wenn das Kind an der Brust liegt und weint. Man sieht es an. Dieses kleine Wesen mit dem schmerzverzehrtem Gesicht. Und diese Frequenz dröhnt im Kopf. Macht mich ganz kirre. Ich will handeln. Will, dass es aufhört zu schreien. Weine selbst gleich.
Und da ist es wieder. Lange, sehr lange im Urlaub gewesen. Der Drang zu ritzen oder den Kopf gegen die Wand zu hämmern. Ich bin geschockt. Lange, so lange habe ich das Gefühl nicht mehr gefühlt. Einatmen. Ausatmen. Schnell weg mit dem Gefühl. Was soll das Kind nur von mir denken? Das kann doch alles fühlen. Offener Kanal.
Schrecklich. Man will nichts falsch machen. Bemüht sich Tag um Tag alles zu bewältigen.
Dieses Schreien stellt einen auf die Probe. Wie lange man das durchhält? In einem psychologischem Experiment wurden 40Sekunden Babyschreien auf Video Testpersonen gezeigt. Diese sollten danach einschätzen, wie lange das Kind geschriehen hat. Die meisten schätzen 4 Minuten.
|
|
daimondoftears am
24.1.12 04:21
|
|
|
Abnehmen - Projekt: Größe 36
Gewicht zur Zeit: 70 Kilo Größe: 1.63m (Ausweis: 1.66m) BMI: 26,3 - Übergewicht
Zielgewicht: 52 Kilo - Normalgewicht 18 Kilo to go. Zeitraum: 6-9 Monate (2-3 Kilo im Monat)
Alter Schwede!! Ich kann es kaum glauben, dass ich mir Sorgen darum mache. Fakt ist, dass ich mich unwohl fühle. Danke du nichtsnutzige Gesellschaft. Danke Vater Staat, danke dafür dass du es den Medien in jeglich Form erlaubst die Frauen so zu manipulieren, dass sie denken sie müssen sich unwohl fühlen, wenn sie nicht Size 0 haben.
Aber darüber könnte ich mir jetzt ewig Gedanken machen. Es bringt nicht mal etwas, den Fernseher abzuschaffen und keine Hochglanzzeitschriften zu lesen. Auf jedem freien Zentimeter, werden meine Augen mit Werbung belästigt.
Eins steht fest für mich... fast JEDE Frau möchte noch ein paar Kilo leichter sein, als sie ist. Auf meinem neuen Kanal, werde ich sämtliche Tricks ausprobieren. Diäten testen. Kleine, kurze Übungen durchführen um die Haut zu straffen und die Musklen zu stärken. Natürlich wird das auch ein Befindlichkeitstagebuch. Wie fühle ich mich durch und mit der Diät (ACHTUNG: Ich werde natürlich NICHT hungern, ich stille und muss/will mich gesund ernähren!). In den letzten 9 Monaten habe ich fast 30 Kilo zugenommen. Von 52 Kilo auf 80 Kilo. 10 Kilo habe ich durch das Kind, Fruchtwasser und die Plazenta abgenommen.
Meine Haut ist gerissen nnd wie Wackelpudding. Natürlich werde ich nie mehr wie damals aussehen. Aber ich werde alles tun, was mir über den Weg läuft um wieder in meine Klamotten zu passen. Ansonsten hätte ich 40 Hosen, 100 Shirts, 30 Röcke abzugeben - die ich über 10 Jahre gesammelt habe 
Erwartet keine Wunder von mir. Wenn ich eines über Diäten gelernt habe, dann das hungern und das schnelle Abnehmen nicht der richtige Weg sind. Ich will keinen Jojo-Effekt. 2-3 Kilo im Monat sind realistisch und nicht zu stressig! Ich freu mich, wenn ich nicht alleine bin und ihre eure Gedanken und Tipps mit mir teilt! Gemeinsam können wir es schaffen
|
|
daimondoftears am
18.1.12 21:16
|
|
|
Beziehungsstatus: Bedingungslose Liebe
Ich bin trotz Kind zum ersten Mal in einer offenen Beziehung. Das ist wundervoll. Denn er gehört mir nicht und ich nicht ihm. Wir sind frei. Trotzdem lieben wir uns. Wir bemühen uns stets umeinander, weil wir eben nicht selbstverständlich füreinander sind. Ich wollte damals keine Beziehung nach der davor... ...und es fiel ihm schwer, dies zu akzeptieren. Heute bin ich teils die Anhänglichere.
Natürlich wurden wir alle schon verletzt. Ich denke jedoch, das es daran liegt, dass wir unsere Vorstellung immer in unser Gegenüber projizieren, der dem Bild nicht gerecht werden kann, welches in unserem Kopf spuckt. Das Bild dass sich aus unseren sämtlichen menschlichen Erfahrungen zu einem "so darf er/sie sein/nicht sein". Unser Partner kennt dieses Bild nicht und hat sein eigenes Gespenst. Statt unseren Partner zu lieben wie er ist, fällt uns auf wie er nicht ist. Wir "wollen" ihn nicht richtig kennenlernen, wollen, dass er so ist, wie wir ihn wollen.
So sind unsere meisten Beziehungen eher kurze Episoden und zum scheitern verurteilt. Dramen voller Schmerz und Unbequemlichkeit. Ehrlichkeit fällt von Tag zu Tag schwerer und plötzlich sind wir gefangen in Routine und Lügen.
Natürlich habe ich Angst verletzt zu werden. Das haben wir alle. Was kann ich tun? Mit offenen Karten spielen. Denn wenn wir offen sind, so kann das Gegenüber nicht anders, als ebenso offen zu sein. Das ist zumindest meine Erfahrung. Wenn ich mit meiner Seele spreche, so antwortet mir irgendwann auch die Seele meines Gegenüber. Ob das Gegenüber mir dann das sagt, was ich gerne hören möchte, kann ich nur hoffen. Aber auch wenn nicht, werde ich dadurch stärker und bin ein Stück näher an dem Wissen zum Glücklich sein. Schätzen, Genießen, Einlassen, sich selbst mal ausschalten, Atmen, Kompromisse & Liebe.
Ich weiß: Einige können gaaaaaar nichts mit offenen Beziehungen anfangen. Die meisten bringen es mit Fremdgehen in Verbindung. Das ist es nicht im geringsten. Damals wollte ich immer an meine Grenzen stoßen und wissen wie weit ich gehen kann. Das Gefühl der Freiheit hat mir gefehlt und schnell den Wind aus jeder Beziehung genommen. Die letzte Beziehen war von krankhafter Eifersucht verseucht und die davor war eine gesunde Fernbeziehung (in der ich das erste Mal länger als 1 Jahr den Status "vergeben" hatte). Jetzt weiß ich, dass ich frei sein kann, aber ich habe nicht das Bedürfnis dies auszunutzen. Meinem Freund möchte ich auch alles gönnen. In einer so vielseitigen Welt, in der ständig das eine von etwas neuem abgelöst wird, kann ich einen Menschen doch nicht zwingen, immer das selbe zu begehren. Beziehungen haben ihre Hoch und Tief. Aber wenn ich in einem Tief noch weiter in die Wunden spucke, so fahre ich alles gegen die Wand. Konfuzius sagte „Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer.“
Bedingungslose Liebe. Das fühlt sich sehr gesund an.
|
|
daimondoftears am
16.1.12 20:53
|
|
|
Chilli con Vega
Wenn man mit den Konsequenzen leben kann, darf man in der Stillzeit den Spaß von der falschen Ernährung erfahren. Chilli und Bohnen... da fallen ab die Ohren. Windeln wechseln im Stundentakt - glücklich sein, wenn das Kind mich nicht ankackt. Blähungen, das tut mir leid ab jetzt weiß ich bescheid
|
|
daimondoftears am
16.1.12 11:41
|
|
|
Die erste Woche als Mutter
Tag 1: Wir haben viel geschlafen. Eine Geburt ist so ziemlich das anstrengendste, dass ich jemals erlebt habe. Also während ich genäht wurde und das Kleine angedockt habe, sind wir schon eingeschlafen. Dann wurden wir auf unser Zimmer gebracht. Ein paar Mal habe ich die Augen aufgeschlagen um sicher zu gehen, dass ich mich nicht auf das Kind lege. Keine Spur. Nicht, dass ich mich in der Nacht bewegt hätte... wir lagen am nächsten Morgen so da, wie wir eingeschlafen sind. "Wenn jede Nacht so einfach wird, warum leidet Frau dann unter Schlafmangel?" Der Gang zum Klo - schmerzhaft. Der Anblick der Einlagen - ekelhaft. So viel Blut. In Anbetracht alter Zeiten, sollte mir das doch ein Vergnügen sein. Pustekuchen (seit wann kann man einen Kuchen weg pusten?). Titten saugen - Tiefschlaf. Titten saugen - Tiefschlaf. Links, Rechts. Rechts, Links. Schnarch.
Tag 2: "Ruhiges Kind. Danke Universum." Viel gekuschelt. Habe es nicht über das Herz gebracht, das Kinderbett zu benutzen. An mir. Mit mir. Um mich herum. Brust. Bauch. Ab und zu ein leises, kurzes aufschreien. Hunger. Ab an die Brust. Die erste Nacht: Kein Schlaf. 10 Stunden zwischen der linken und der rechten Brust geswitcht. Kind nicht wirklich satt. "Wiedergeburt der Raupe Nimmersatt?" Noch so eine Nacht würde ich nicht durchstehen. Zum Glück bringen die Schwestern Mittag und Abendbrot ans Bett. Nach der Nacht fühle ich mich verdammt geschlaucht.
Tag 3: Bis Mittag noch ziemlich unerträglich das Kind. Zwar ruhig, aber stets hungrig. Doof auf so einer Zwangsdiät. Brustwarzen: Entzündet. Andocken: Schmerzhaft!! Zum Glück erfolgte ab Mittag der Milcheinschuss. "Meine Brüste platzen." Am Tag davor habe ich mir gewünscht, dass die Milch endlich kommt, damit das Kind bekommt, wonach es sich sehnt und endlich ruhig schlafen kann. Als die Milch dann kam, habe ich sie verflucht und mir gewünscht, dass mir das Kind noch 2 Tage Zeit gibt um mich daran zu gewöhnen. Milcheinschuss ist schmerzhaft! Die Brüste sind so prall, dass das bloße auf der Seite liegen zum Albtraum wird. Nur noch Rückenlage: Für Bauchschläfer die sich sehnsüchtig darauf gefreut haben, dieses Kind aus sich zu pressen, damit sie wieder auf dem Bauch schlafen können, der blanke Horror. Die Brüste werden so prall, dass die Nippel eins mit dem Warzenhof werden. Man weiß gar nicht, wie man das Kind dort anlegen soll. Blutige Nippel dazu... ...danke der Schwester die mir erst JETZT erklärt, wie man das Kind richtig anlegt.
TIPP: Das Kind muss den Warzenhof MIT in den Mund nehmen. Lasst das Kind NIEMALS nur am Nippel lutschen! So bekommt es a) kaum etwas raus b) ist es schmerzhaft!
Heute Nacht, habe ich etwas dazu gefüttert, damit ich etwas schlafen kann und meine Nippel zeit haben, sich zu beruhigen.
Tag 4: Ich könnte mit weinen, wenn das Kind vor Hunger schreit. Alleine der Gedanke daran, dass ich gleich stillen muss versetzt mich in Tränen. Warum ich mich so foltere? Nun, so eine Milchpumpe kostet ab 50€ plus. Dafür, dass ich sie eigentlich nicht benutzen will, zu teuer. Warum keine Milchpumpe benutzen: Die Milch reguliert sich nach 2-3 Tagen so, dass das Kind genug hat. Wenn man nun abpumpt, produziert die Brust mehr als gebraucht wird -> nicht problemlos auf dem Bauch schlafen. Außerdem hat man dann immer Überdruck... was so aussieht:
Ich konnte nicht in Shirts laufen: a) Waren die immer SOFORT durchnässt... b) Waren sie alle zu eng - frei rumhängen war das beste Gefühl! c) Wollten die so viel freie Luft wie möglich.
Wie man sieht habe ich mir einfach eine Strumpfhose umgebunden. So waren die Brüste schnell ausgepackt. Außerdem konnte ich mir Stilleinlagen dazwischen klemmen - sonst hätte ich alles voll getropft, was mir manchmal egal war.
Tag 5: Gestern wieder in eine neue Umgebung gekommen. Das zweite Mal innerhalb so kurzer Zeit. Es riecht anders. Es hört sich anders an. Verständlich, dass wir heute noch etwas quengeln. Das ist völlig legitim. Auch wenn das Kind die ersten Tag noch neben und auf euch schlafen möchte und so am besten schläft. Diese Zeit ist intensiv. Die Bindung wird gefestigt. Erst heute merke ich Gefühle, die Liebe umschreiben. Immerhin leide ich seit Tagen nur wegen diesem kleinen Monster, dass mir nicht mal einen Tee kochen kann. Teilweise musste ich 4 Stunden warten, bis ich endlich auf Klo gehen konnte. Hallo?? Ich habe dir die Geburtsschmerzen vergeben... aber nicht vergessen!
Tag 6: Besserung der Brust. Muss nicht mehr unbedingt weinen. Möchte mich freiwillig weiter foltern. Ich merke, dass alles besser wird und sich zum Guten wendet. Hat sich gelohnt stark zu bleiben. Heute konnte ich 8 Stunden am Stück schlafen. Ob das jetzt immer so bleibt? Blasetörtchen... äh... Pustekuchen. Äääätsch. Nö. Naja, Wunschdenken. Hat bei diesem Kind ja auch geholfen 
Tag 7: Deutliche Besserung der Nippel. Milchregulation fast abgeschlossen. Merke jetzt, wann das Kind ca. wach werden wird anhand der straffen Brust. Wenn sie beginnt zu tropfen, schreit das Kind gleich. Manchmal hab ich dann schon das Bedürfnis den Krümel zu wecken. Aber mir ist lieber, dass ich schon bald lange schlafen kann. Ob das die richtige Methode ist? Ich weiß es nicht, aber mein Gefühl sagt mir, ich mache nichts falsch. Immerhin ist das Kind wirklich sehr "pflegeleicht". Wachstumsphasen ausgeschlossen.
Willst du mehr?
|
|
daimondoftears am
14.1.12 16:20
|
|
|
[eine Seite weiter]
|