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Hilflos

Extrem krass wie hilflos man sich fühlen kann, wenn das Kind schreit. Die Windeln sind trocken, das Kind satt. Aber irgendwas hat es. Vielleicht hab ich was falsches gegessen und nun hat das Kind Bauchschmerzen, zumindest pupst es auffällig öfter.

Teufelskreis.
Es trinkt, weil es Trost sucht. Weint dabei, weil es Schmerzen hat. Es will weiterhin Trost und trinkt so die Milch, die scheinbar zu Blähungen führt.

Mieses Gefühl, wenn das Kind an der Brust liegt und weint.
Man sieht es an. Dieses kleine Wesen mit dem schmerzverzehrtem Gesicht. Und diese Frequenz dröhnt im Kopf. Macht mich ganz kirre. Ich will handeln. Will, dass es aufhört zu schreien. Weine selbst gleich.

Und da ist es wieder.
Lange, sehr lange im Urlaub gewesen.
Der Drang zu ritzen oder den Kopf gegen die Wand zu hämmern.
Ich bin geschockt.
Lange, so lange habe ich das Gefühl nicht mehr gefühlt.
Einatmen. Ausatmen. Schnell weg mit dem Gefühl.
Was soll das Kind nur von mir denken?
Das kann doch alles fühlen. Offener Kanal.

Schrecklich.
Man will nichts falsch machen.
Bemüht sich Tag um Tag alles zu bewältigen.

Dieses Schreien stellt einen auf die Probe.
Wie lange man das durchhält?
In einem psychologischem Experiment wurden 40Sekunden Babyschreien auf Video Testpersonen gezeigt.
Diese sollten danach einschätzen, wie lange das Kind geschriehen hat. Die meisten schätzen 4 Minuten.
24.1.12 04:21
 


bisher 5 Kommentar(e)     TrackBack-URL


loysinay (24.1.12 14:18)
Ich hab zwar selbst noch keine Kinder, aber ich könnte schon mit weinen wenn mein neffe weint, nicht schlafen kann, krank ist.
Meine Schwester sagt, dass man sich abgrenzen muss .. wenn du mit deinem Kind zu sehr "mit leidest" hilfst du deinem Kind nicht - eher im gegenteil. Um deiner Tochter zu helfen muss du stark sein.
Es geht sicher allen Müttern in der anfangs phase nicht anders wie dir - aber ich bin mir sicher, dass du es schaffen wirst!!
Bleib stark für deine tochter.


Nijka (26.1.12 19:23)
Gib diesem scheiß Gefühl keine Chance zu gewinnen, bleib stark...! ♥


Franzi (26.1.12 21:19)
Unendliche Wellen an Kraft und Liebe auf dem Weg zu Dir und Deiner kleinen Familie ♥
Akzeptiere die Gedanken.. All den Schmerz, der da ist und sich immer wieder in Dein Jetzt drängt. Schau ihn an, umarme ihn und lass ihn wieder gehen.
Du bist wundervoll & Du schaffst das. Alles. Du und Dein kleiner Wurm, ihr macht das.
Alles Liebe


Luisa (28.1.12 19:58)
Ich fühle um sehr mit dir.
Meine kleine war 16 ! Wochen ein schreiKind. Tagsüber u nachts. Bis ein osteophat geholfen hat. Sie hatte verspannungen im Nacken. Aber auch Blähungen kamen dazu. es ist krass, wie einen das fertig u hilflos machen kann. alles tut man, versucht, schuckelt, trägt rum, gut geholfen hat ne bauchtrage. beim rein setzen hat sie indes geweint aber nach ner Minute war ruhe u ihr gefiel die Nähe. ich hab sie tagsüber stundenlang rum getragen, da ging es. aber nachts waren wir oft wach u sie schrie u schrie. man kann nur durchhalten, für das kleine huschel, du schaffst das. in der Regel sind es ja drei Monate, wo man nicht weiß, warum manche Kinder so viel schreien. sie geben einen in den Zeiten wo es ihnen gut geht so viel zurück, u nach den drei Monaten oder bei mir erst 16 Wochen ging es plötzlich so prima :-) alles hat sein gutes
liebe grüße
Luisa


Maja / Website (5.2.12 14:19)
Hallo ,

ja die kleinen können einen manchmal in den Wahnsinn treiben, eigentlich haben wir Mitleid mit ihnen trotzdem rauben sie uns den letzten Nerv. Vielleicht ist doch etwas an der Geschichte mit den Blähenden essenszeug dran. Ich war mir da auch nie ganz sicher. Manchmal hat meine kleine mehr geweint, manchmal weniger. Einmal hat sie ewig lange geweint und ich habe fast mitgeweint aus lauter Verzweiflung. Nach den ersten drei Monaten hat sich diese Empfindlichkeit (oder was auch immer es war) aufgelöst. Es wird also immer einfacher, je älter sie werden . Nun ist meine Maus schon 22 Monate alt und die "neue Freiheit" ist ganz eigenartig.
Es wird leichter je älter sie werden :D, alles gute.

Liebe Grüße Maja

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